Städte mit dem Versorgungs-PLUS in Deutschland

PLUS-ERFAHRUNGEN

DER PARTNERSTÄDTE

02Die PLUS-Landschaft

Partnerstädte auf einen Blick

Konzeptstädte

02 – 02PLUS-Stadt
Bochum

Überblick über das Regionale PLUS-Projekt

PLUS-Gesundheitsinitiative Hepatitis C in Bochum

Ziele und Zielgruppen des
regionalen PLUS-Projekts

Die PLUS-Gesundheitsinitiative Hepatitis C in Bochum startete 2018 im Rahmen des Bochumer INNOlab mit einer Podiumsdiskussion zu den regionalen Herausforderungen für intravenös konsumierende Drogengebraucher sowie zur Opioidsubstitutionstherapie innerhalb und außerhalb der Haft. Durch das PLUS-Projekt werden die Institutionen, die an der Versorgung von inhaftierten Suchterkrankten mit Hepatitis C beteiligt sind, im Sinne einer optimalen Versorgung miteinander vernetzt. Neben der Versorgung in Freiheit ist auch hier ein verbessertes Übergangsmanagement von der Haft in die Freiheit Ziel des Projekts.

Partner

WIR – WALK IN RUHR

Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG

AIDSHILFE BOCHUM

e.V.

GESUNDHEITSAMT DER STADT BOCHUM

KRISENHILFE BOCHUM

e.V.

SERDAR YÜKSEL

Mitglied des Landtags, Schirmherr des PLUS-Projekts in Bochum

Logo Walk in Ruhr
Logo Aidshilfe Bochum
Logo Stadt Bochum
Logo Krisenhilfe

die Bochumer PLUS-Angebote
im Überblick

PLUS-Angebote in Bochum

Zahlen und Fakten
zu SUCHT und Hepatitis C in Bochum

81

substituierende Ärzte in Bochum versorgen Suchterkrankte mit Hepatitis C

ca 6001

Klienten sind bei den 8 substituierenden Ärzten in Substitution

7912

Plätze in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Bochum verfügbar

16.0003

Inhaftierte gibt es durchschnittlich in ganz Nordrhein-Westfalen

1.6364

Inhaftierte wurden 2017 in Nordrhein-Westfalen substituiert

2.7005

Inhaftierte in Nordrhein-Westfalen sind 2018 nach Hochrechnungen des Justizministerium Nordrhein-Westfalen mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert.

1 Runder Tisch Bochum am 27.03.2019 (pers. Mitteilung)
2 Justizvollzugsanstalt Bochum [Letzter Zugriff am 01.11.2019]
3 Justizministerium NRW [Letzter Zugriff am 01.11.2019]
4 Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht DBDD [Letzter Zugriff am 01.11.2019]
5 Stellungnahme Justizministerium NRW [Letzter Zugriff am 01.11.2019]

02 – 03PLUS-Stadt
Hamburg

Überblick über das Regionale PLUS-Projekt

PLUS Hamburg: Gesünder weiterleben

ZIELE UND ZIELGRUPPEN
des regionalen PLUS-Projekts

Das Projekt „PLUS Hamburg: Gesünder weiterleben“ spricht seit 2018 gezielt Drogenkonsumierende mit Hafterfahrung sowie ehemals straffällige Klienten mit Hepatitis C an. Durch verschiedene Angebote wird die Schnittstelle zwischen der Versorgung in Haft und dem Übergang des Patienten in die Regelversorgung optimiert.

Partner

LANDESVERBAND HAMBURGER STRAFFÄLLIGENHILFE

e.V.

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG

AIDS-HILFE HAMBURG

e.V.

AKTIVE SUCHTHILFE

e.V.

HAMBURGER FÜRSORGEVEREIN VON 1948

e.V.

IFI – INSTITUT FÜR INTERDISZIPLINÄRE MEDIZIN

INTEGRATIONSHILFEN

e.V.

JHJ HAMBURG

e.V.

UNIVERSITÄTSKLINIKUM HAMBURG-EPPENDORF

Logo Landesverband Hamburger Straffälligenhilfe
Logo IntegrationsHilfen
Logo Aktive Suchthilfe
Logo Fürsorgeverein Hamburg
Logo ifi
Logo Aidshilfe Hamburg
Logo JHJ
UKE Logo

die Hamburger PLUS-Angebote
im Überblick

PLUS-Angebote in Hamburg

  • Medizinisches Übergangsmanagement
  • Schnelle Terminvergabe zu Hepatitis-C-Behandlern „draußen“
  • Hepatitis-C-Schulungen für Übergangsmanager

Zahlen und Fakten
zu SUCHT UND Hepatitis C IN Hamburg

4.0381

Personen mit Hauptsuchtkomponente Opioidmissbrauch wurden in 2017 in den Hamburger Beratungsstellen betreut

74 %1

der Opioidklienten waren 2017 in Substitutionstherapie

42 %1

der Opioidklienten waren 2017 mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert

1.3142

Häftlinge befinden sich 2018 in den Hamburger Haftanstalten

1 Neumann-Runde E, Martens M-S: Suchthilfe in Hamburg. Statusbericht 2017 der Hamburger Basisdatendokumentation in der ambulanten Suchthilfe und der Eingliederungshilfe. BADO e.V. (Hrsg.) 2018 [Letzter Zugriff am 01.11.2019]

2 Statistisches Bundesamt. Strafvollzug – Demographische und kriminologische Merkmale der Strafgefangenen zum Stichtag 31.3. – Statistisches Bundesamt (Destatis) (Hrsg.), 2018. [Letzter Zugriff am 01.11.2019]

02 – 04PLUS-Stadt
Kassel

Überblick über das Regionale PLUS-Projekt

Kassel – Gesünder Weiterleben

Ziele und Zielgruppen des
regionalen PLUS-Projekts

Die Partner des 2018 gestarteten PLUS-Projekts in Kassel sprechen gezielt Menschen mit Hepatitis C an, die aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) entlassen werden. Durch die Vereinbarung fester Behördentermine vor Haftentlassung sowie weitere PLUS-Angebote werden die entlassenen Strafgefangenen beim Übergang aus der Haft in ein Leben in Freiheit begleitet. So wird versucht, das Risiko einer Neuinfektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) zu reduzieren und die Einbindung ins Gesundheitssystem zu erleichtern. Darüber hinaus ist sichergestellt, dass für Therapiewilligen, die aus der Haft entlassen werden, ein Arzttermin für den Therapiestart zeitnah zur Verfügung steht.

Partner

FAHRENDE ÄRZTE

e.V.

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG

AIDS-HILFE KASSEL

e.V.

DROGENHILFE NORDHESSEN

e.V.

GESUNDHEITSAMT REGION KASSEL

STADT KASSEL

Frauenbüro

ZENTRALKRANKENHAUS

der JVA Kassel I

Logo Fahrende Ärzte Kassel
Logo Aidshilfe Kassel
Logo Drogenhilfe Nordhessen
Logo Gesundheitsamt Kassel
Logo Stadt Kassel

die Kasseler PLUS-Angebote
im Überblick

PLUS-Angebote in Kassel

  • Schnelle Terminvergabe nach Haft
  • Aufklärung der JVA-Mitarbeiter über Hepatitis C
  • Kooperation mit der AIDS-Hilfe, die bereits in Haft den Kontakt zu Hepatitis-C-Infizierten sucht und über Therapiemöglichkeiten „draußen“ informiert.
  • Erarbeitung einer Liste von Ärzten, die in Hessen substituieren und Hepatitis C behandeln in Zusammenarbeit mit der Drogenhilfe Nordhessen e.V.

Zahlen und Fakten
zu SUCHT UND Hepatitis C In Kassel

8091

Substituierte in der Stadt Kassel

631

Substituierte im Landkreis Kassel

11 %1

der Substituierten in Hessen befanden sich 2018 in der Region Kassel

2402

Betreuungen erfolgten 2018 in den Beratungsstellen der Drogenhilfe Nordhessen e.V. (Stadt Kassel und Landkreis Kassel) aufgrund einer Abhängigkeit von Opioiden

762

integrierte psychosoziale Betreuungen wurden im Rahmen der Substitutionsbehandlung in den beiden Substitutionsfachambulanzen durchgeführt

5643

Haftplätze in der Justizvollzugsanstalt Kassel I für den Vollzug von Haftstrafen an männlichen Erwachsenen und für Untersuchungshaft

913

weitere Haftplätze für Patienten im Zentralkrankenhaus

1 Berechnet nach Substitutionsregister BfArM

2 Angabe der Drogenhilfe Nordhessen e.V. (pers. Mitteilung)

3 Justizvollzugsanstalt Kassel I [Letzter Zugriff am 01.11.2019]

02 – 05PLUS-Stadt
Ludwigshafen

Überblick über das Regionale PLUS-Projekt

PLUS-Gesundheitsinitiative Hepatitis C in Ludwigshafen

Ziele und Zielgruppen des
regionalen PLUS-Projekts

Die PLUS-Gesundheitsinitiative Hepatitis C in Ludwigshafen wurde im Herbst 2015 mit dem Ziel gegründet, die Versorgungs- und Lebenssituation suchterkrankter Menschen mit besonderem Blick auf deren Hepatitis-C-Erkrankung zu verbessern. Das entstandene Austausch- und Arbeitsforum stärkt die gesundheitliche und psychosoziale Versorgungsstruktur von suchtkranken Hepatitis-C-Infizierten in Ludwigshafen und fördert damit eine gesundheitliche Chancengleichheit. Mittlerweile haben sich Versorgungsangebote im Bereich der niedrigschwelligen psychotherapeutischen Versorgung und speziell zugeschnittene Arbeitsangebote für Substituierte etabliert.

Partner: Plus – Gesundheitsinitiative Hepatitis C in Ludwigshafen

STADT LUDWIGSHAFEN

am Rhein

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG

AOK RHEINLAND-PFALZ/SAARLAND

AIDS-HILFE ARBEITSKREIS LUDWIGSHAFEN

e.V.

GO-LU GESUNDHEITSORGANISATION LUDWIGSHAFEN

e.G.

IKK SÜDWEST

JOBCENTER VORDERPFALZ-LUDWIGSHAFEN

KLINIKUM DER STADT LUDWIGSHAFEN AM RHEIN

GmbH

LUNOMED

e.V.

MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE

ÖKUMENISCHE FÖRDERGEMEINSCHAFT LUDWIGSHAFEN

GMBH mit dem Projekt STREET DOCS

SABINE BÄTZING-LICHTENTHALER

Sozial- und Gesundheitsministerin Rheinland-Pfalz, unterstützt das Aktionsbündnis PLUS in Ludwigshafen als Schirmherrin

Frau Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz: Mit der PLUS-Initiative können wir suchterkrankten Menschen helfen

Die Ludwigshafener PLUS-Angebote
im Überblick

PLUS-Angebote in Ludwigshafen

Zahlen und Fakten
zu SUCHT UND HEPATITIS C in Ludwigshafen

7501

Klienten werden schätzungsweise in der Stadt Ludwigshafen von der städtischen Drogenhilfe betreut

60 %2

der Klienten in Substitution mit Hepatitis-C-Infektion zu Beginn der PLUS-Initiative 2017 in Ludwigshafen

34 %2

der Klienten in Substitution mit Hepatitis-C-Infektion in 2019 in Ludwigshafen

Betroffene

Beratungsangebote

Psychosoziales Beratungs- und Hilfeangebot

Direktes Kompetenztraining und Schulung für Betroffene

Erste-Hilfe-Kurs, Konsumreduktion

Sport/Gesundheit

Frühstücks-Treff, Klettern, Kletterfreizeit, Kochgruppe, Laufgruppe, Minigolf spielen

Freizeit/Kunst

Besichtigung Kunstausstellung, Konzertbesuch, Trommeln, Städteausflug/Bildungsreise, Theaterbesuch

Experten

Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter

Erste-Hilfe-Kurs, Hepatitis-C-Schulung/Weiterbildung für Mitarbeiter, Schulung: Deeskalation, Schulung: Sozialrechtliche Grundlagen, Schulung: Psychische Erkrankungen

Unterstützende Materialien

Hepatitis-C-Informationsmaterialien als Veranschaulichungsmedium, Dokumentationsbogen zur Hepatitis-C-Therapie für den Suchthilfebereich, Diagnostik-Leitfaden (in Entwicklung)

Öffentlichkeit/externe Kommunikation und Vernetzung

Veranstaltungen, Kooperation: Arbeit und Sucht, Analyse der substitutionsärztlichen Versorgung, Kooperation: Wohnen und Sucht, Kooperation: Hausärzte und Sucht, Kooperation: Krankenkassen

02 – 06PLUS-Stadt
Stuttgart

Gründungsstadt

Überblick über das Regionale PLUS-Projekt

AKTIONSBÜNDNIS PLUS FÜR STUTTGART

Ziele und Zielgruppen des
regionalen PLUS-Projekts

Das erste PLUS-Projekt startete im Jahr 2014 in Stuttgart. Zur Gründung der Initiative haben sich der Caritasverband für Stuttgart und die Deutsche Leberhilfe gemeinsam mit AbbVie zu einem bis dahin einzigartigen Aktionsbündnis zusammengetan, um die Weichen für die Gesundheitsinitiative PLUS langfristig im Sinne der Erkrankten zu stellen. Mittlerweile führt Stuttgart das PLUS-Projekt autonom weiter. Es konnte eine Stelle geschaffen werden, die die Aufgaben und Projekte aus PLUS fortführen und ausbauen wird.

PARTNER

CARITASVERBAND FÜR  STUTTGART

e.V. übernimmt in Stuttgart im Rahmen der Substitutionsbehandlung die begleitende psychosoziale Beratung und Betreuung für rund 270 Menschen.

Zudem bietet die Caritas im Aufnahmehaus für Drogenkonsumenten („Sleep Inn“) sowie im betreuten Wohnen für Substituierte und Abstinenzwillige („Clean WG“) eine passende Aufnahmestruktur. Ca. 78 % der intravenös konsumierenden Menschen von Drogen wie Opiaten oder Kokain sind nach Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge von einer HCV-Infektion betroffen. Aufgrund der Finanzierungsfrage reichen die zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen in vielen Fällen nicht, um den über die akuten Probleme hinausgehenden komplexen Hilfebedarf mitunter schwer kranker Menschen bedarfsgerecht zu decken. Aus Sicht der Sozialorganisation lag die Stärke der Kooperation insbesondere in den zusätzlichen Ressourcen, die durch die Zusammenarbeit mit den Partnern verfügbar wurden. Dr. Klaus Obert, Bereichsleiter Sucht- und Sozialpsychiatrische Hilfen beim Caritasverband für Stuttgart: „Dank der besseren personellen Ausstattung während der Projektlaufzeit und der auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichteten Projekte kann es gelingen, sich mit den Menschen intensiver über ihre gesundheitliche Lage auseinanderzusetzen“.

PLUS: Starke Kooperation und ineinandergreifende Ressourcen durch die einmalige Partnerkonstellation.

Zur Webseite

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG ist ein forschendes BioPharma-Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

Die AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG arbeitet als BioPharma-Unternehmen unter anderem an neuen Therapieoptionen gegen Hepatitis C. Innerhalb des Aktionsbündnisses bringt AbbVie sein Wissen über Hepatitis-C-Infektionen sowie die Herausforderungen und Möglichkeiten von Menschen mit chronischen Erkrankungen mit ein. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an der Finanzierung sowie Koordination der Projekte. Patrick Horber, Geschäftsführer bei AbbVie Deutschland: „Medikamente und Therapien können die gesundheitliche Situation verbessern. Um die Erkrankung zu besiegen, müssen wir jedoch über die Therapie hinaus ansetzen und weiter wirken. Dafür setzen wir uns in verschiedenen Projekten wie dem Aktionsbündnis PLUS gemeinsam mit Partnern ein. PLUS wurde initiiert, um die Lebens- und Versorgungssituation von Suchterkrankten insbesondere im Hinblick auf Hepatitis C zu verbessern.“

PLUS: Verbesserung der Lebenssituation von Suchtbetroffenen mit Hepatitis C und deren Versorgung.

Zur Webseite

DEUTSCHE LEBERHILFE

e.V. unterstützt Betroffene, deren soziales Umfeld und Sozialbetreuer bei der Aufklärung zu Erkrankungen.

Die Deutsche Leberhilfe e.V. sieht vor allem die Notwendigkeit, Betroffene, ihr soziales Umfeld und die Sozialbetreuer über Hepatitis C aufzuklären. Babette Herder, Projektleiterin der Deutschen Leberhilfe: „Mit Hilfe von spezifisch aufbereitetem Informationsmaterial, das von altbekannten Mustern abweicht und betroffene Patienten direkt anspricht, ergibt sich in den Projekten des Aktionsbündnisses die Möglichkeit, die Menschen zu erreichen und sie für die Risiken einer HCV-Erkrankung zu sensibilisieren.“

PLUS: Mehr Menschen erreichen und sensibilisieren durch spezifisch aufbereitetes Informationsmaterial.

Zur Webseite

FRAU KARIN MAAG

MdB, Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, unterstützt das Aktionsbündnis PLUS in Stuttgart als Schirmherrin.

Zur Webseite

Kunstmaterialien und Druckerwalze in der Druckwerkstatt - Impression aus der PLUS-Stadt Stuttgart
Drogentest: THC Urinprobe mittels Teststreifen - Impression aus der PLUS-Stadt Stuttgart
Berater und Klienten im Essensbereich und Aufenthaltsraum des Sleep Inns - Impression aus der PLUS-Stadt Stuttgart

DIE Stuttgarter PLUS-Angebote
im Überblick

Gut – besser – PLUS

Zahlen und Fakten
zu SUCHT UND HEPATITIS C in Stuttgart

6901

Suchterkankte werden aktuell pro Jahr von der Caritas Stuttgart betreut

2071

Suchterkrankte nahmen an PLUS-Angeboten in Stuttgart teil

93%1

der PLUS-Sozialarbeiter konnten ihre Klienten nach der Hepatitis-C-Schulung kompetenter hinsichtlich Hepatitis C beraten

59%1

der PLUS-Klienten berichten von einer höheren Lebensqualität seit dem Start des PLUS-Projekts

Betroffene

Kompetenztraining

Erste-Hilfe-Kurs,
Hepatitis-C-Schulungen für Suchtbetroffene, Hundetraining, Sportangebot – Kampfsport zur Gewaltprävention, Suchtprävention durch Erfahrungsberichte, Hepatitis-C-Materialien, Workshop zur Projektkonzeption

Gesundheit/ Sport

Eislaufen, Fahrradtour, Frühstücks-Treff, Kochgruppe, Reiten, Schwimmen, Tango-Kurs, Tischtennisspielen, Wandern

Tagesstruktur/ Freizeit und Kunst

Basteln und Handwerken zur Weihnachtszeit, Backen, Besuch in einem Freizeitpark, Präsentation der Druckwerkstatt, Druckwerkstatt, Festivalbesuch, Fotoprojekt, Freizeit innerhalb Europas, Geschichte der Stadt/Stadtführung, Graffiti-Workshop, Kanuausflug, Mal- und Zeichenkurs, Museumsbesuch, Städteausflug/Bildungsreise, Theaterbesuch, Theaterprojekt

Experten

Schulungen und Weiterbildungen

Workshop zur Projektkonzeption, Hepatitis-C-Schulung/
Weiterbildung für Mitarbeiter, Schulung zur Gesprächsführung Motivational Interviewing (MI)

Unterstützende Materialien

Hepatitis-C-Informationsmaterialien als Veranschaulichungsmedium

Öffentlichkeit/ externe Kommunikation und Vernetzung

Veranstaltungen

PLUS-Teilnehmer aus Stuttgart berichten

„Es ist ein wunderschönes Gefühl, Teil der Erfolgserlebnisse der Klienten sein zu können.“
eine Honorarkraft des PLUS-Projekts
aus Stuttgart
„Die PLUS-Angebote waren für mich eine Chance, den Alltag neu zu gestalten.“
ein Drogenkonsument
aus Stuttgart
„PLUS hat mir geholfen, mit mir, mit anderen und mit der Familie wieder besser klar zu kommen.“
ein Drogenkonsument
aus Stuttgart

02 – 07PLUS-Stadt
Wiesbaden

Überblick über das regionale PLUS-Projekt

PLUS-GESUNDHEITSINITIATIVE HEPATITIS C IN WIESBADEN

 

HILFE – CHANCE – HEILUNG

ZIELE UND ZIELGRUPPEN
des regionalen PLUS-Projekts

Seit 2018 ergänzt das Gesundheitsamt und die Suchthilfe der Stadt Wiesbaden ihr Angebot für Suchtpatienten mit Hepatitis C um das PLUS-Projekt unter Mitwirkung weiterer Partner. Ein Großteil der an der Erkrankung betroffenen Suchtpatienten in Wiesbaden befindet sich in einer Opioidsubstitutionstherapie (OST), weshalb gute Voraussetzungen für eine Hepatitis-C-freie Stadt vorliegen. Unter Federführung von Herrn Prof. Christoph Sarrazin und AbbVie ist eine Studie zu Mikroelimination bei Patienten mit Sucht in Wiesbaden in Planung.

Partner

GESUNDHEITSAMT DER STADT WIESBADEN

ABBVIE DEUTSCHLAND

GmbH & Co. KG

AIDS-HILFE WIESBADEN

e.V.

BERUFSVERBAND NIEDERGELASSENER GASTROENTEROLOGEN DEUTSCHLANDS

e.V.

DEUTSCHE LEBERHILFE

e.V.

SUCHTHILFEZENTRUM WIESBADEN

(JJ e.V.)

ASTRID WALLMANN

Mitglied des Landtags, CDU, Schirmherrin des PLUS-Projekts in Wiesbaden

Logo Gesundheitsamt Wiesbaden
Logo Aidshilfe Wiesbaden
Logo Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V.
Logo Deutsche Leberhilfe
Logo Jugendberatung und Jugendhilfe e.V.

Die Wiesbadener PLUS-Angebote
im Überblick

  • Niedrigschwelliges Testangebot
  • Behandlungsflyer
Illustration Behandlungsflyer

Zahlen und Fakten
zu SUCHT UND HEPATITIS C in Wiesbaden

> 7001

injizierende Drogengebrauchende in Wiesbaden

7131

davon in Substitution

1 Suchthilfezentrum Wiesbaden (pers. Mitteilung)

Illustration Testing

``KONZEPTSTÄDTE``

Akteure in Städten und Regionen, die ein großes Interesse an der Verbesserung der regionalen Versorgung bei Sucht und Hepatitis C haben und sich hierfür einsetzen, können ihr Angebot durch Materialien, Projektideen und weiteren Elemente der PLUS-Initiative ergänzen, ohne eine PLUS-Kooperation im Sinne der Initiative einzugehen. Sie tragen somit selbstverständlich auch zum Ziel der Bundesregierung bei, Hepatitis C bis zum Jahr 2030 zu eliminieren.

Diesen Einsatz und die regionalen Bemühungen will die PLUS-Initiative würdigen und in der Kategorie „Konzeptstädte“ abbilden.

Die Aktivitäten in diesen Städten sind unabhängig von der PLUS-Initiative. Jedoch werden in diesen Regionen dieselben Ziele wie in den PLUS-Städten verfolgt: Die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Suchterkrankung und Hepatitis C.

02 – 08Mainz

In Mainz fanden gemeinsame Workshops mit PLUS-Partnern statt. Die dort entwickelten Ideen werden unabhängig von der PLUS-Initiative weitergeführt.

Beispiel für Angebote in Mainz:

TERMINVERGABE IM SCHNELLVERFAHREN DURCH TELEFON-HOTLINE

In Mainz werden gezielt Hepatitis-C-Erkrankte in Opioidsubstitutionstherapie angesprochen. Durch die Vernetzung der regionalen Akteure werden kürzere Wartezeiten für eine Therapie der Erkrankten ermöglicht.

Es findet keine finanzielle Unterstützung von AbbVie statt.

Es laufen derzeit Gespräche mit interessierten Städten und Regionen über den Start von weiteren regionalen PLUS-Projekten.

Das PLUS-Konzept als PDF

Infoblatt herunterladen

Sie haben einen externen Link gewählt. Wenn Sie auf "Ja" klicken, verlassen Sie die Homepage von AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG. Bitte beachten Sie, dass die AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG für den Inhalt der verlinkten Seite nicht verantwortlich ist. Wollen Sie die externe Seite betreten?

Ja Nein